



Frühmorgens geht es mit der S-Bahn in Karlsfeld los. Am Münchner Hauptbahnhof steigen wir um in die Werdenfelsbahn, die
glücklicherweise auch in Pasing hält. Denn dort steigen noch einige ein, die unsere Wandergruppe komplettieren.
In Garmisch-Partenkirchen ist der Weg nicht weit zur Bayerischen Zugspitzbahn, die uns zur Talstation der Alpspitzbahn bringt.
Mit dieser schweben wir hinauf auf den Vorbuckel der Alpspitze, den Osterfelderkopf mit seinen 2050 m der höchste Punkt
unseres Ausflugs.
Das Felsenmeer um uns herum ist gigantisch, der Blick in die Tiefe des Höllentals gruselig und die Sicht hinaus am
Ettaler Mandl vorbei geht bis zum Ammersee.
Nun beginnt der anspruchsvolle Teil unseres Ausflugs, über Serpentinen, Schluchten und an blühenden Wiesen vorbei wandern
wir über 200 Höhenmeter hinunter zum Kreuzeckhaus. Mit Kirschstreuselkuchen und Weißbier füllen wir die Energiespeicher
wieder auf.
Weiter geht es dann mit der 100 Jahre alten Kreuzeckbahn ins Tal. Zugspitzbahn, Werdenfelsbahn und S-Bahn bringen uns wieder
sicher und bequem nach Hause.
Schön wars! Obwohl wir sonst derartig touristisch erschlossene Berge meiden.
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